Geile Hitze! Geile Hitze! Alles klebt, als beppt, alle sind so heiß, auch die Romy, unsere wunderschöne, botoxfreie Lady, will sofort mit jedem Sex haben, der ihre Tanzfläche betritt, das ist doch klar, die Hormone spielen verrückt, diese unnachgiebige Techno-House-Musik pumpt das Blut in die Schwellkörper, willenlose Mädchen und Jungen wollen sich unter der Macht des Viervierteltakts spüren und vereinen. Der DJ lässt sich davon leiten und verleiten, hält das Energielevel hoch, die Stangen fangen an zu schmelzen, das Barpersonal kann Durst nach Flüssigkeit in der gleißenden Lightshow von unserem Patze kaum stillen, die Zeit und Raum werden aufgelöst, bis es irgendwann morgens ist, die Sonne längst scheint und wir alleine oder zu zweit nach Hause gehen. Befriedigt sind wir in jedem Fall, denn wir waren in der Romy.
We are Techno Auswärtsspiel
Freitag, 06. August 2010
Raphael Dincsoy (We are Techno / Session Deluxe)
Jens Bose (We are Techno / Stuttgart)
Somi Su (We are Techno / Backnang)
Samstag, 07. August 2010
Ambivalent (Minus / Clink / New York)
Waffel und Pfannkuchen (Romy S. / Finca / Stuttgart)
Eine Nacht allein mit…
Freitag, 13. August 2010
freundkarajan (Benztown Artists / FEINklang e.V. / Stuttgart)
Samstag, 14. August 2010
Jens Zimmermann (Kompakt / Snork Enterprises / FFM Area)
Alexander Maier (Mood Music / Buzzin Fly/ Stuttgart)
Freitag, 20. August 2010
TBC
Samstag, 21. August 2010
Someone Else (Foundsound / Berlin)
Eric Walker (Phoenix Records / Stuttgart)
Freitag, 27. August 2010
GAYLE SAN (contact booking / London UK)
PHILIPP KIPPHAN (contact booking / auf&davon / Heidelberg)
MEL Y. (The Room Records / Stuttgart)
Samstag, 28. August 2010
Barem (Minus / Buenos Aires)
Tom Humljan (Googoo Rec. / Stuttgart)
---> http://www.romy-s,.de
August 2010 @ Romy S., Stuttgart
Started by benztownpatze, Aug 09 2010 10:54
1 reply to this topic
#1
Posted 09.August.2010 - 10:54
#2
Posted 23.August.2010 - 09:40
Freitag, 27. August 2010
Gayle San (contact booking / London UK)
Philipp Kipphan (contact booking / auf&davon / Heidelberg)
Mel Y. (The Room Records / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr
Früher war sie öfters da, die Gute, die Attraktive, die Wunderwaffe hinter den Turntables. Zwei Jahre war sie nun nicht mehr da. Lange her. Ihr letztes Gastspiel war natürlich in der Romy. Zeit um mal wieder eine alte Beziehung aufzufrischen. Denn Gayle San ist gern gesehen in Stuttgart, was natürlich auch an ihrem nonstop pumpenden Set wie aus einem Guss liegt.
Ihre Wurzeln liegen in Singapur, wo sie auch ihre ersten Schritte als DJ machte, aber Anfang der 90er ist die Asiatin nach London übergesiedelt. Schon in Singapur eröffnete sie Abende für Bands wie Kool and The Gang, Earth Wind & Fire oder den Commodores. Das ist aber lange her, genauer gesagt schon in den 80er. In England angekommen forcierte sie ihre Karriere und verfeinerte ihr Handwerk in legendären Clubs wie dem Limelight. Die beste Schule die man kriegen kann, meinte sie später.
Zu gleichen Zeit schwappte aus Amerika und Festland-Europa die Techno-Welle über Eingland rüber und Gayle San war von dem Sound Feuer und Flamme und schnell gehörte sie auch zur Front der Bewegung auf der Insel. Kein Techno-Club und kein Festival in UK konnte auf die smarte Djane, die bald auch an drei Decks auflegen sollte, verzichten. Außerdem ist Gayle San wohl neben Monika Kruse und Marusha vor allem im Techno-Bereich eine der ersten weiblichen DJs überhaupt und nimmt somit eine wichtige Vorbildfunktion ein.
Ihr Können sprach sich auch bald auf dem restlichen Planeten herum und der DJ-Jetset stand auf der Tagesordnung, zwischendurch legte Gayle San für Promis wie Prince, Chaka Khan oder Kylie Minogue auf. Nebenbei gründete sie ihr eigenes Label Equator, hierauf gibt sie vor auch unbekannten Techno-Produzenten eine Plattform. Gayle San selbst hat auf zahlreichen anderen Labels mit ihren Veröffentlichen beglückt, die immer Härte mit Funk und Groove vereinten, genau wie ihr DJ-Set.
Nach zahlreichen Touren und Tausenden von Gigs in den 18 Jahren, hat Gayle San in letzter Zeit etwas zurückgefahren, um sich auch mehr der eigenen Musik widmen zu können, z.B. steuerte sie einen Teil zu der Compilation Serie „Network“ bei, ein audiovisuellen Livemix Konzept bestehend aus CD und DVD. Für jeden Track wird eigenes Video angefertigt.
Auch wenn sie etwas langsamer macht, ihren Kopfhörer hängt Gayle San allerdings nicht an den Nagel, denn sie hat immerhin einen Ruf zu verteidigen: nämlich die beste weibliche Techno-Legende aller Zeiten zu sein.
---> http://www.myspace.com/gaylesan
Samstag, 28. August 2010
Barem (Minus / Buenos Aires)
Tom Humljan (Googoo Rec. / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr
Dieser Herr, ein guter Freund des Hauses, sollte eigentlich Anfang April aufspielen für unseren Promo-Helden Patrice zum Geburtstag aufspielen. Leider leider musste der Romy-Zerstörer wegen Krankheit absagen und ein Ersatzdate konnte erst gefixt werden. Der Minus-Act wird eben nicht nur in der Romy wie ein Superstar gefeiert.
Wir hoffen schwer, dass Barem dieses Mal mit guter Laune anreist, obwohl die deutsche Nationalelf seine Argentinier im Viertelfinale wie kleine Schuljungen ausgespielt hat. Aber vielleicht gibt Barem sowieso einen Feuchten auf Fubes, weil er nur die Musik im Kopf hat. Seine Musik. Auch auf seiner neuen Maxi „Heyday“ bleibt er wieder seiner Linie treu und vereint dunklen wie wuchtigen Minimal-Techno mit percussion-lastigen Elementen.
Barem (26) zählt zu der Generation von jungen Minimal-Techno-Produzenten, die im digitalen Zeitalter mit diesem Sound aufgewachsen sind und ohne Berührungsängste vor der Technik ihre eigenen Visionen intuitiv mit gängigen Musikprogrammen in die Tat umsetzen, daran hindert sie auch nicht eine Herkunft aus einer eher weniger Techno-sozialisierten Gegend, wie eben Argentinien.
Den Flash weg bekam Barem 2003 bei einem Aufenthalt in Berlin. Zuvor war die Gitarre sein Instrument, die er danach aber schnell gegen diverse Kisten und Rechner eintauschte. In seine hypnotischen, reduzierten Minimal-Grooves baut er nicht nur die typischen, verspielten Soundschnipsel ein, sondern lässt auch seine argentinischen Roots mit einfließen, was einen sehr rhythmischen und druckvollen Sound zur Folge hat.
Im Jahre 2005 kam es in Buenos Aires zur schicksalhaften Begegnung mit seinem Idol Richie Hawtin. Der wiederum war sehr interessiert an Barems Output und forderte ihn auf Demos einzuschicken. Schon nach einem Sampler-Beitrag für die Min2Max-Compilation stiegen sein Markwert und die Nachfrage seiner Gigs rasant in die Höhe. Seitdem befindet sich der Junge mit seinen mitreißenden Live-Sets nonstop on Tour rund um den Globus.
Von den Clubqualitäten seiner mittlerweile zahlreichen Tracks und Remixe konnte man sich in der Romy schon einige Mal überzeugen. Das ist ein atemloser, pumpender Nonstop-Live-Mix bei dem ebenso Nonstop die Arme in der Höh´ sind. Deswegen zählen seine Gigs zu unseren absoluten Highlight-Events.
---> http://www.myspace.com/barem_
Gayle San (contact booking / London UK)
Philipp Kipphan (contact booking / auf&davon / Heidelberg)
Mel Y. (The Room Records / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr
Früher war sie öfters da, die Gute, die Attraktive, die Wunderwaffe hinter den Turntables. Zwei Jahre war sie nun nicht mehr da. Lange her. Ihr letztes Gastspiel war natürlich in der Romy. Zeit um mal wieder eine alte Beziehung aufzufrischen. Denn Gayle San ist gern gesehen in Stuttgart, was natürlich auch an ihrem nonstop pumpenden Set wie aus einem Guss liegt.
Ihre Wurzeln liegen in Singapur, wo sie auch ihre ersten Schritte als DJ machte, aber Anfang der 90er ist die Asiatin nach London übergesiedelt. Schon in Singapur eröffnete sie Abende für Bands wie Kool and The Gang, Earth Wind & Fire oder den Commodores. Das ist aber lange her, genauer gesagt schon in den 80er. In England angekommen forcierte sie ihre Karriere und verfeinerte ihr Handwerk in legendären Clubs wie dem Limelight. Die beste Schule die man kriegen kann, meinte sie später.
Zu gleichen Zeit schwappte aus Amerika und Festland-Europa die Techno-Welle über Eingland rüber und Gayle San war von dem Sound Feuer und Flamme und schnell gehörte sie auch zur Front der Bewegung auf der Insel. Kein Techno-Club und kein Festival in UK konnte auf die smarte Djane, die bald auch an drei Decks auflegen sollte, verzichten. Außerdem ist Gayle San wohl neben Monika Kruse und Marusha vor allem im Techno-Bereich eine der ersten weiblichen DJs überhaupt und nimmt somit eine wichtige Vorbildfunktion ein.
Ihr Können sprach sich auch bald auf dem restlichen Planeten herum und der DJ-Jetset stand auf der Tagesordnung, zwischendurch legte Gayle San für Promis wie Prince, Chaka Khan oder Kylie Minogue auf. Nebenbei gründete sie ihr eigenes Label Equator, hierauf gibt sie vor auch unbekannten Techno-Produzenten eine Plattform. Gayle San selbst hat auf zahlreichen anderen Labels mit ihren Veröffentlichen beglückt, die immer Härte mit Funk und Groove vereinten, genau wie ihr DJ-Set.
Nach zahlreichen Touren und Tausenden von Gigs in den 18 Jahren, hat Gayle San in letzter Zeit etwas zurückgefahren, um sich auch mehr der eigenen Musik widmen zu können, z.B. steuerte sie einen Teil zu der Compilation Serie „Network“ bei, ein audiovisuellen Livemix Konzept bestehend aus CD und DVD. Für jeden Track wird eigenes Video angefertigt.
Auch wenn sie etwas langsamer macht, ihren Kopfhörer hängt Gayle San allerdings nicht an den Nagel, denn sie hat immerhin einen Ruf zu verteidigen: nämlich die beste weibliche Techno-Legende aller Zeiten zu sein.
---> http://www.myspace.com/gaylesan
Samstag, 28. August 2010
Barem (Minus / Buenos Aires)
Tom Humljan (Googoo Rec. / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr
Dieser Herr, ein guter Freund des Hauses, sollte eigentlich Anfang April aufspielen für unseren Promo-Helden Patrice zum Geburtstag aufspielen. Leider leider musste der Romy-Zerstörer wegen Krankheit absagen und ein Ersatzdate konnte erst gefixt werden. Der Minus-Act wird eben nicht nur in der Romy wie ein Superstar gefeiert.
Wir hoffen schwer, dass Barem dieses Mal mit guter Laune anreist, obwohl die deutsche Nationalelf seine Argentinier im Viertelfinale wie kleine Schuljungen ausgespielt hat. Aber vielleicht gibt Barem sowieso einen Feuchten auf Fubes, weil er nur die Musik im Kopf hat. Seine Musik. Auch auf seiner neuen Maxi „Heyday“ bleibt er wieder seiner Linie treu und vereint dunklen wie wuchtigen Minimal-Techno mit percussion-lastigen Elementen.
Barem (26) zählt zu der Generation von jungen Minimal-Techno-Produzenten, die im digitalen Zeitalter mit diesem Sound aufgewachsen sind und ohne Berührungsängste vor der Technik ihre eigenen Visionen intuitiv mit gängigen Musikprogrammen in die Tat umsetzen, daran hindert sie auch nicht eine Herkunft aus einer eher weniger Techno-sozialisierten Gegend, wie eben Argentinien.
Den Flash weg bekam Barem 2003 bei einem Aufenthalt in Berlin. Zuvor war die Gitarre sein Instrument, die er danach aber schnell gegen diverse Kisten und Rechner eintauschte. In seine hypnotischen, reduzierten Minimal-Grooves baut er nicht nur die typischen, verspielten Soundschnipsel ein, sondern lässt auch seine argentinischen Roots mit einfließen, was einen sehr rhythmischen und druckvollen Sound zur Folge hat.
Im Jahre 2005 kam es in Buenos Aires zur schicksalhaften Begegnung mit seinem Idol Richie Hawtin. Der wiederum war sehr interessiert an Barems Output und forderte ihn auf Demos einzuschicken. Schon nach einem Sampler-Beitrag für die Min2Max-Compilation stiegen sein Markwert und die Nachfrage seiner Gigs rasant in die Höhe. Seitdem befindet sich der Junge mit seinen mitreißenden Live-Sets nonstop on Tour rund um den Globus.
Von den Clubqualitäten seiner mittlerweile zahlreichen Tracks und Remixe konnte man sich in der Romy schon einige Mal überzeugen. Das ist ein atemloser, pumpender Nonstop-Live-Mix bei dem ebenso Nonstop die Arme in der Höh´ sind. Deswegen zählen seine Gigs zu unseren absoluten Highlight-Events.
---> http://www.myspace.com/barem_
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