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(Universal) Wie ausgewechselt
Started by Alex, Okt 04 2011 15:15
6 replies to this topic
#1
Posted 04.Oktober.2011 - 15:15
Viele Grüsse aus Stuttgart,
Alex
..:: Schau doch auch mal bei Chilled.FM (http://www.chilledfm.de) vorbei
::..

#2
Posted 04.Oktober.2011 - 15:38
Ryan Reynolds und Jasone Bateman haben sich hier mal einer typischen Komödie verschrieben.
Zig mal dagewesen und somit storytechnische Durschnittskost, aber deswegen nicht zwingend im unteren Drittel der Filmwelt, sondern im Mittelfeld auffindbar.
Mit der Eröffnungsszene hat man bewiesen, dass man den Fäkalhumor von BRAUTALARM mit nur einer Babyszene locker schlagen kann. Wer danach noch Lust auf Popcorn oder Nachos hatte, der hat nen guten Magen
Die Bodyswitch-Storyline gabs, wie oben schon erwähnt, in vielen Filmländern schon zigmal und ist nachwievor ein beliebtes Motiv. In der Regel fährt man damit zwar keine Unsummen an Millionengewinn ein, aber es ist auf der anderen Hand auch nahezu eine Garantie, dass man den Film nicht komplett an die Wand fahren kann.
Sprüche gabs auch einige die einen Schenkelklopfer beinhalteten.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dieser Film rund 25 Jahre zu spät kommt um noch richtig gut anzukommen. Dazu war er irgendwie zu sehr 80er-Style.
Hierfür gibts lockere 5 von 10 vollgemachten Windeln
Zig mal dagewesen und somit storytechnische Durschnittskost, aber deswegen nicht zwingend im unteren Drittel der Filmwelt, sondern im Mittelfeld auffindbar.
Mit der Eröffnungsszene hat man bewiesen, dass man den Fäkalhumor von BRAUTALARM mit nur einer Babyszene locker schlagen kann. Wer danach noch Lust auf Popcorn oder Nachos hatte, der hat nen guten Magen
Die Bodyswitch-Storyline gabs, wie oben schon erwähnt, in vielen Filmländern schon zigmal und ist nachwievor ein beliebtes Motiv. In der Regel fährt man damit zwar keine Unsummen an Millionengewinn ein, aber es ist auf der anderen Hand auch nahezu eine Garantie, dass man den Film nicht komplett an die Wand fahren kann.
Sprüche gabs auch einige die einen Schenkelklopfer beinhalteten.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dieser Film rund 25 Jahre zu spät kommt um noch richtig gut anzukommen. Dazu war er irgendwie zu sehr 80er-Style.
Hierfür gibts lockere 5 von 10 vollgemachten Windeln
#6
Posted 08.Oktober.2011 - 09:27
Meine Kritik:
Das Genre der Verwechslungskomödien gibt es schon seit langer Zeit. Selbst in den Chaplin oder Heinz Erhardt Filmen gab es diese Motiv schon, oder auch z.B. beim "Doppelten Lottchen". Waren es dort aber meistens ähnlich aussehende Menschen, so wird in aktuellen Erzählungen gleich der ganze Geist der Person in eine andere transferiert - oder in ein Tier (z.B. Hund). Es ist also mit Sicherheit kein neu erfundenes Setting, aber das sind ja die meisten Film-Stoffe auch nicht. Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.
"Wie ausgewechselt" hat auf jeden Fall überzeugende sympathische Darsteller, die in Ihre Rolle passen. Man kauft beiden zu 100% ihre aktuelle Situation ab, sowie auch die Handlungen, die sie im Laufe der Erzählung machen. Dazu kommt eine gehörige Portion dreckige Witze alá Apatow und fertig ist ein Film, den man sehr witzig finden kann, aber nicht muss. Humor ist ja immer eine starke Geschmackssache. Mir und den Gästen vom Barcamp Stuttgart hat es auf jeden Fall ziemlich gut gefallen und wir haben sehr gelacht. Natürlich gab es Abstriche für die nicht allzu neue Story und manche Witze.
Fazit: Verwechslungskomödie mit überzeugenden Darstellern und gehöriger Portion Erwachsenenhumor
7,5/10 Daumen im Po
Das Genre der Verwechslungskomödien gibt es schon seit langer Zeit. Selbst in den Chaplin oder Heinz Erhardt Filmen gab es diese Motiv schon, oder auch z.B. beim "Doppelten Lottchen". Waren es dort aber meistens ähnlich aussehende Menschen, so wird in aktuellen Erzählungen gleich der ganze Geist der Person in eine andere transferiert - oder in ein Tier (z.B. Hund). Es ist also mit Sicherheit kein neu erfundenes Setting, aber das sind ja die meisten Film-Stoffe auch nicht. Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.
"Wie ausgewechselt" hat auf jeden Fall überzeugende sympathische Darsteller, die in Ihre Rolle passen. Man kauft beiden zu 100% ihre aktuelle Situation ab, sowie auch die Handlungen, die sie im Laufe der Erzählung machen. Dazu kommt eine gehörige Portion dreckige Witze alá Apatow und fertig ist ein Film, den man sehr witzig finden kann, aber nicht muss. Humor ist ja immer eine starke Geschmackssache. Mir und den Gästen vom Barcamp Stuttgart hat es auf jeden Fall ziemlich gut gefallen und wir haben sehr gelacht. Natürlich gab es Abstriche für die nicht allzu neue Story und manche Witze.
Fazit: Verwechslungskomödie mit überzeugenden Darstellern und gehöriger Portion Erwachsenenhumor
7,5/10 Daumen im Po
Edited by Eric, 08.Oktober.2011 - 09:28.
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